Digitale Spielplätze

Posted on | February 8, 2019

Egal ob es draußen stürmt oder schneit; An einer interaktiven digitalen Torwand Sutu können sich Ballkünstler wetterunabhängig austoben. 16 druckempfindliche Felder machen den interaktiven Spielspaß möglich. Werden diese mit einem Fußball angeschossen, leuchtet der LED Lichter-Rahmen auf.

Was können digitale Sportgeräte ‚besser’ als nicht-digitale? Digitale Spielgeräte bieten Kindern und Jugendlichen bekannte Spielanreize, die mit Bewegung an frischer Luft kombiniert werden. Die in Spielgeräten eingebaute Software gibt den Kindern Spielanregungen, wie kleine Herausforderungen und Motivationen, die dazu einladen sich intensiv zu bewegen. Wenn der Ball immer wieder von der Wand abprallt, und man den Ball holen will, weil man dafür Punkte erhält, kommt das Kind nicht nur ins Schwitzen.

Das sind Lösungen gegen den Trend der allgemeinen Gewichtszunahme bei Kindern und Jugendlichen. Einen neuen Rekord aufzustellen motiviert Kinder und sie wachsen an ihrem Einsatz und dem unmittelbaren Feedback durch die Technik.

Ein anderes digitales Spielgerät für Spielplätze heisst Smartus. Damit wird Bewegung mit Denkaufgaben kombiniert. Es ist ausgestattet mit RFID-Sensor-Technologie auf den Bodenkontaktmatten und in den Sensorpfosten. Auf Displays werden Zahlen, Farben und Buchstaben angezeigt, aus denen sich die unterschiedlichsten Lauf-, Hüpf- und Rechenspiele auswählen lassen.

Viele dieser digitalen Spielstätten fördern den sozialen Aspekt, weil die Spiele oft in Teams gespielt werden müssen und diese Teams müssen sich organisieren, um die Aufgaben zu lösen. Auf unseren Spielplätzen, die sich primär durch Wippe, Rutsche und Schaukel definieren, finden Kinder natürlich ebenso Zugang zu anderen Kindern. Das neue soll das alte nicht ersetzen, sondern in Kombination funktionieren.

Auf Konferenzen zum Thema Digitalisierung bieten sich immer mehr Einblicke in das Kinderzimmer der Zukunft:

https://www.youtube.com/watch?v=cPs4sN21sw8

Auch hier braucht es eine vernünftige Balance zwischen Puppenhaus-Projektion, Roboterhund und einem realen Kaufmannsladen, der Holzbananen und Mini-Kakaodosen anbietet. Es ist zu hoffen, dass das Kind als Verkäufer im Kaufmannsladen nicht auch noch wegautomatisiert wird.

Copyright Kleinkind: Monstrum

 

 

Collaborative Family Artwork

Posted on | November 28, 2013

Just learnt about a Dad of two children who has to spend a few hours on a plane to commute to work each month. He passes this time by coloring the drawings that his children give him when he leaves the house. They already look forward to seeing the results when he returns home. After 2 days of uploading the collaborative work (Nov 26), over 216,000 people have seen the online album.

CsctRuv

 

cdSanHY

 

4ra5VbZ

 

TQ4rq4y

Artwork by Tatsputin on reddit – http://imgur.com/a/WD4uy

 

Category: ALL, Education
Tags:

 

The Reframing Tool from THNK

Posted on | September 5, 2013

Reframing is a key technique used in the curriculum of THNK’s Creative Leadership program. The tool is an easy, four-step process to generate creative approaches for work and even your daily life challenges if I might add.

Here is an example that we created at THNK with the core belief: “Cities need to be governed by people.”

Reframing Cities

What does ‘Reframing’ do?

Read more

 

 

Cowsinjackets (CIJ) goes THNK Amsterdam

Posted on | March 3, 2013

Last week, I was invited to join the THNK community. THNK = the Amsterdam School of Creative Leadership, an 18 month, part-time, post-graduate program with a mission: to develop the next generation of creative leaders that will have a significant societal impact in our world. “Significant societal impact” – big words from the THNK manual but hitting the target when it comes to my personal mission. Do I want to leave a significant fingerprint somewhere? Yes. And if THNK gets me closer in achieving that goal, they’re highly welcome.

There will be participants from all corners of the globe including Tanzania, USA, the Netherlands, India, Sweden, China, Cameroon, France, South Africa, Canada, Italy, Singapore, Colombia and me representing Austria. Smile. The fact that there are no lectures but workshops and dialogues with thought leaders from leading universities and companies is truly thrilling.

 

I’ll be reporting from Amsterdam as of next week – if you’re interested, stay tuned.